Geräusche im Dach oder in Hohlräumen
Poltern, Kratzen oder schnelle Schritte in ruhigen Nachtstunden können auf einen Marder oder ein anderes Tier im Dachbereich hinweisen.

Marder
Sie hören nachts Geräusche im Dach, haben Kot oder Spuren entdeckt oder vermuten einen Marder im Gebäude? Schicken Sie mir am besten ein Foto der Spuren oder rufen Sie mich direkt an. Ich helfe Ihnen, die Situation einzuordnen und bespreche mit Ihnen, was jetzt sinnvoll ist.
Persönliche Ersteinschätzung direkt von mir.
Typische Anzeichen
Nächtliche Geräusche, Kot, Spuren oder Schäden im Dachbereich
Für
Privat und Gewerbe
Einsatzgebiet
Schweizweit nach Absprache

Direkt mit mir, Rainer Wenzel
Wenn Sie anrufen oder mir ein Foto schicken, landen Sie direkt bei mir. Ich schaue mir Ihr Problem persönlich an und komme bei Bedarf auch selbst zu Ihnen.
Erkennen
Geräusche allein sind noch kein sicherer Beweis. Diese Spuren helfen bei der ersten Einordnung.
Poltern, Kratzen oder schnelle Schritte in ruhigen Nachtstunden können auf einen Marder oder ein anderes Tier im Dachbereich hinweisen.
Kot, Pfotenabdrücke oder wiederkehrende Spuren an bestimmten Stellen helfen dabei, die Ursache besser einzugrenzen.
Verschobene oder beschädigte Dämmung und auffällige Öffnungen am Dach können darauf hindeuten, dass ein Tier regelmässig ein- und ausgeht.
Wenn Geräusche oder Spuren immer wieder im gleichen Bereich auftreten, lohnt sich eine gezielte Kontrolle des Zugangs.
Jetzt sinnvoll
Lieber vermeiden
Ablauf
Erst den Zugang und die Situation verstehen, dann gezielt handeln.
Sie schicken mir Fotos, Videos oder beschreiben die Geräusche. So lässt sich oft schon einschätzen, ob ein Marder wahrscheinlich ist.
Bei Bedarf kontrolliere ich vor Ort den Dachbereich, mögliche Ein- und Ausgänge und sichtbare Spuren.
Je nach Situation besprechen wir, wie der Marder aus dem Gebäude ferngehalten werden kann und welche Massnahmen am Zugang sinnvoll sind.
Sobald klar ist, dass kein Tier mehr im Gebäude ist, können relevante Zugänge gezielt gesichert und bei Bedarf nachkontrolliert werden.
Kosten
Was eine Marderabwehr kostet, hängt davon ab, wo sich der Marder aufhält, wie gut der Dachbereich zugänglich ist und wie viele mögliche Zugänge geprüft oder gesichert werden müssen. Schicken Sie mir am besten zuerst Fotos der Spuren oder des betroffenen Bereichs. Dann kann ich Ihnen sagen, wie wir sinnvoll weiter vorgehen.
Am schnellsten geht es mit einem Foto.
So kann ich die Situation oft schon vor dem Termin besser einordnen.

Ihr Ansprechpartner
Sie sprechen direkt mit mir. Ich komme auch selbst zu Ihnen und bespreche vor Ort, was wirklich sinnvoll ist.
Häufige Fragen
Typisch sind wiederkehrende Geräusche in der Nacht, Kot, Pfotenabdrücke oder beschädigte Dämmung. Eine sichere Einschätzung ist leichter, wenn mehrere dieser Hinweise zusammen auftreten.
Marderkot ist meist länglich und kann verdrehte oder zugespitzte Enden haben. Für die Bestimmung ist ein Foto hilfreicher als eine Beschreibung, weil sich Kotspuren verschiedener Tiere ähneln können.
Einzelne Störmassnahmen können kurzfristig Wirkung zeigen. Entscheidend ist aber, den Zugang und den Aufenthaltsbereich zu kennen. Wird nur an einer Stelle gestört, kann der Marder einen anderen Weg nutzen.
Nein, nicht solange unklar ist, ob sich noch ein Tier im Gebäude befindet. Erst wenn der Bereich kontrolliert und frei ist, sollten Zugänge gezielt geschlossen werden.
Wenn ein geschützter Zugang und ein geeigneter Aufenthaltsbereich weiterhin vorhanden sind, kann der Ort für das Tier attraktiv bleiben. Deshalb ist es wichtig, nicht nur zu stören, sondern auch den Zugang zu finden.
Ein Marder kann Dämmmaterial verschieben oder beschädigen und vorhandene Öffnungen weiter nutzen. Deshalb lohnt sich eine Kontrolle, wenn im Dachbereich wiederholt Aktivität festgestellt wird.
Ich bin in der ganzen Schweiz unterwegs. Mein Schwerpunkt liegt in der Deutschschweiz. Fragen Sie mich einfach kurz an, dann sage ich Ihnen direkt, ob und wann ich zu Ihnen kommen kann.
Sie erreichen mich direkt. Ich sage Ihnen schnell und ehrlich, was als Nächstes sinnvoll ist.

Rainer Wenzel
Schädlingsbekämpfung